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Chen Taijiquan Xiaojia als abiturrelevanter Schul- unterricht an einer katholischen Privatschule.
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Chinareise 2012
Das Internationale ISCT Kultur Festival findet nächstes Jahr in China statt
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Termine im März

Friedrichshafen
Sa 10.03
Taijiquan Kursleiter- u. Lehrerausbildung.
Neueinstieg möglich
mit Dietmar Stubenbaum
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Nürnberg
Sa 17.03. bis So 18.03.2012
Für alle offener Chen Taijiquan Workshop
mit Dietmar Stubenbaum
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Luxemburg
Sa 24.03. bis So 25.03.2012
Für alle offener Chen Taijiquan Workshop
mit Dietmar Stubenbaum
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Saarbrücken
Sa 31.03. bis So 01.04.2012
Für alle offener Chen Taijiquan Xiaojia Workshop
mit Dietmar Stubenbaum
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Ravensburg
So 18.03.2012
Chen Taijiquan Schwert-/Säbelform und Tuishou mit Annemarie Leippert
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Publications

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cultura martialis - Das Journal der Kampfkünste aus aller Welt
Heft 01
  

Chen Yu, der Nachfolger von Chen Fake und Chen Zhaokui
Chen Yu, der Enkel von Chen Fake und Sohn von Chen Zhaokui, ist trotz seiner Herkunft bei uns eher unbekannt. In China weiß man aber, dass er einer der großen Praktiker des Chen Taiji ist. In unserem Interview spricht er u.a. über das Training mit seinem Vater, über die Basisprinzipien des Taijiquan sowie über seine Trainingsmethoden.
KOMPLETTES INTERVIEW 

Pugilistik oder von der noblen Kunst der Selbstverteidigung
Im Jahre 1709 lösten in London erstmalig die blanken Fäuste traditionelle Waffen wie Pistolen und Degen in einem Duell ab. Dies war ein Beginn des europäischen Boxens: der Pugilistik. Peter Minoza beleuchtet die Entwicklung des waffenlosen Faustkampfes von James Figg bis John Graham Chambers, von den Schaubuden der Jahrmärkte bis in den Boxring der Neuzeit.

Die Erzähltradition im Karate von Okinawa
Auf Okinawa erzählt man sich so manche Geschichten über die alten Meister. Der amerikanische Karateka Jim Silvan tauchte ein in die geheime Welt der mündlichen Überlieferung des Karate auf Okinawa. Er traf die Stammhalter der Familientraditionen und erfuhr von Legenden, Mythen und Wahrheiten.

Bandele: geboren fernab von zu Hause, Teil 1
Der Ursprung der brasilianischen Kampfkunst Capoeira ist eng verbunden mit dem Leidensweg und dem Befreiungskampf der afrikanischen Sklaven. Fabio Benedettos historisch recherchierter Tatsachenroman gibt ein realistisches und nüchternes Bild dieser Epoche und skizziert die Anfänge einer faszinierenden Kampfkunst.


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cultura martialis - Das Journal der Kampfkünste aus aller Welt
Heft 02

Un Maître d´Armes: Der Franzose Claude Duprez
Wir besuchten den " Maître d´Armes" Claude Duprez in Frankreich und sprachen mit ihm über seine Fechtkunst, über die Situation des traditionellen Fechtens heute, über die von ihm recherchierte Florettmethode des Jean-Louis, über seine Unterrichtsmethode und vieles mehr.

Sappõshi: Die chinesischen Investiturbeamten auf Ryukyu
An China kam keiner vorbei, auch nicht das Inselreich Ryukyu. die chinesischen Investiturbeamten - Sappõshi - die zur Bestätigung einers neuen Königs von Ryukyu nach Oikawa segelten, waren immer von Bedeutung für die Kultur- und Kampfkunstgeschichte von Ryukyu. von Andreas Quast.

Ryuha: Die japanischen Kriegsschulen in der Sengoku-Zeit

Obwohl viele Sachverhalte bereits sehr früh auf ein hochentwickeltes Militärsystem Japans hinweisen, gibt es keine echten Anhaltspunkte über die eigentlichen Kampfmethoden, die Techniken des Waffenhadwerks und die Prinzipien des Zweikampfes, also alle Punkte, welche heute mit dem Begriff des Wortes "Kampfkunst" umschrieben werden. Von Ulf Lehmann.

Bandele: Geboren fernab von zu Hause, Teil 2
Geboren fernab von zu Hause, Teil 2. Die ersten Plünderungen verliefen zaghaft. nachts schlich man sich auf das Anwesen, setzte Hund un Wachen außer Gefecht und nahm ganz leise, möglichst ohne aufzufallen, ein Paar Gewehre, Machten und Lebensmittel mit. Später wurde man immer dreister. Das engenho wurde regelrecht gestürmt. Die Sklaven wurden befreit und alles , was nicht niet- und nagelfest war, mitgenommen, der Rest fiel den Flammen zum Opfer….Von Fabio Benedetto.


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cultura martialis - Das Journal der Kampfkünste aus aller Welt
Heft 03

Xingyiquan: Die Faustkampfkunst der Form und des Bewustseins

Ein Interview mit Luo Dexiu. Einige Einblicke in das Xingyiquan: die Funktion des Zhang Zhuang, die Kampfaspekte des Xingyiquan, der Unterschiede zwischen Inneren und Äußeren Kampfkünsten. Die hauptsächlichen Unterschiede zwischen Taijiquan, Xingyiquan und Baguazhang und vieles mehr.

Dao: Die Säbelwaffen der Ming- und Qing-Dynastien
Philip Tom definiert den Unterschied zu dem Schwert, Jian, stellt die vier wichtigsten Säbelformen Peidao, Duandao, Dadao und Shunanshoudao der Ming- und Qing-Dynastie vor und beschreibt Material und Beschaffenheit der alten einschneidigen Säbelwaffen Chinas.

Dõ: Der "Weg" in den japanischen Kampfkünsten
Anhand von Textbeispielen aus Schriften von Meistern des Weges der "leeren Hand" und zusammen mit der Darstellung wichtiger, auf ihn einwirkender geistesgeschichtlicher Einflüsse geht Heiko Bittmann der Bedeutung des Begriffs "Weg" nach.

Eine Frage der Ehre: Fechtkunst italienischer Tradition
Von den Fechtmeistern rührte in direkter Linie seit dem 15. Jahrhundert das Fechten mit Dolch oder Messer her. Diese Methode fand man noch in den militärischen Methoden der Jahre 1917 bis 1943, sowie in den langstock- und Spazierstockmethoden des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts.


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cultura martialis - Das Journal der Kampfkünste aus aller Welt
Heft 04

Japan 1979: Ein Gaijin im Tokyo der Siebziger Jahre
1979 gab es in Japan noch sehr wenig Deutsche, die die Kampfkünste im Ursprungsland selbst erlernten. Einer dieser Pioniere war und ist Franz Gaschler, der sich von 1979 ß 1980 in Iaido, Kyudo, und Aikido ausbilden ließ.

Fechtkunst und esoterischen Spiritualität: Academie de l´espée
Bei der Übersetzung/Umsetzung der Methoden Thibaults in die Praxis wird offensichtlich, dass sein System nur Sinn ergibt, wenn man versteht, dass es sich um eine Kampfkunst handelt, die in der westlichen esoterischen Spiritualität verwurzelt ist.

Bugei und Bujutsu - Kampfkunst im Frieden der Tokugawa-Zeit
Bugei und bujuttsu sind nur zwei, wenn auch die bekanntesten, unter mehreren Begriffen die zum Teil sich gegenseitig überlappend für die Bezeichnung der Kriegskünste in Japan verwendet wurden. Bugei wird bereits in den frühesten japanischen schriftlichen Quellen zitiert und erscheint regelmäßig in den Texten der Heian-Zeit; Bujutsu erscheint, gemeinsam mit budo in Quellen aus der Kamakura-Zeit.

Die Rezeption orientalischer Kampftechniken
Lange Zeit nur im Ursprungsland bekannt und ausgeübt, besitzen orientalische Kampfmethoden seit einigen Jahrzehnten auch im Westen einen hohen Bekanntheitsgrad. Insbesondere seit den 1970er Jahren wird eine wachsende Anzahl von Artikeln sowie Sach- und lehrbücher veröffentlicht.

 


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Heft 05

Chen Peishan: Der kleine Rahmen des Chen Stils Taijiquan
Eine Familie, zwei Blutlinien, vier Stilarten: das ist Chen Taijiquan.In unserem Interview gibt Chen Peishan, 20. Generation des Chen Clans und Vertreter des kleinen Rahmens des Chen Stil Taijiquan, offene Einblicke in die Entwicklung innerhalb der Chen Familie.

Hiebfechttraditionen im Deutschland des 19. Jahrhundert - Teil 1
War das Duell mit blanken und Feuerwaffen in gewissen gesellschaftlichen Kreisen Status erhaltend, wurde es doch von Seiten der geistlichen und weltlichen Obrigkeit scharf geahndet. Bürgerlichen und militärischen Duellanten drohte Festungshaft und die katholischen Kirche drohte sogar mit Exkommunikation. Von J. Christoph Amberger.

Anql: Geheime Waffen in den chinesischen Kampfkünsten
Tatsache ist, dass China mit weit über 200 verschiedenen Waffen mit Abstand das größte und vielfältigste Waffenrepertoire in Asien hervorbrachte. Somit erschient die traditionelle Einteilung der Waffen in achtzehn Arten unzureichend für die Kategorisierrung der chinesischen Waffen. Von Sirinya Pakditawa.

Jingen-Ryu und sein Einfluss auf das Karate- Dõ
"… Die Japaner sind durchaus nicht alle gleich. Und schon seit alten Zeiten waren Schwertleute des Fürsten von Satsuma berühmt, zu dessen Gebiet auch die Stadt Kagshima gehört. Ein Stsuma-Mann! das hieß: unbändige Tapferkeit, Leidenschaft und Todesverachtung…" Von Henning Wittwer.

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cultura martialis - Das Journal der Kampfkünste aus aller Welt
Heft 06

Jun Osano: Kenner und Lehrer der alten Kampftraditionen Japans
"Weltweit und auch in Japan herrscht eine Tendenz, Sport mit Budo zu verwechseln. In Japan ist Budo ein Teil einer allgemeinen, nationalen Entwicklung seit Beginn des 20. Jahrhunderts, aber auch hier fehlt es manchmal an korrekter technisch und historisch fundierter Ausbildung zu dieser Thematik."

Chinesische Schwertkunst: Frühe Quellen, Äußere Formen
"Der Kaiser schuf aus der Bronze des Berges Shou das Schwert und graviert die Klinge mit antiken Himmelszeichen." Dieses erste Schwert, von dem wir nichts näheres wissen, ist im chinesischen Schrifttum noch immer unter der Bezeichnung Xuanyuan-Schwert, Xuanyuan-jian, bekannt.

Hiebfechttraditionen im Deutschland des 19. Jahrhundert - Teil 2
Dem heutigen Betrachter erscheint die nächstliegende parallele des Korbschlägers im broadsword der schottischen Highlands-Regimetns zu liegen, zieht man in Betracht, dass deutsche Klingenschmieden seit Ende des 16. Jahrhundert in Großbritannien und insbesondere Schottland in Erscheinung treten.

Traditionelle Koreanischen Kampfkünste
Obwohl es vor dem Kyoru keine deskriptiven koreanischen Referenzen über die Kampfkünste gibt, lassen die Zitate dieses Buches darauf schlissen, dass im koreanischen Militär, ähnlich wie im chinesischen, eine klare Unterscheidung zwischen dem Ringen und dem Bosxen geherrscht hat.


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cultura martialis - Das Journal der Kampfkünste aus aller Welt
Heft 07

Mestre Omar da Conceição: Tanz und Spiel
Ein Capoeirista ist ein Künstler. Er entwickelt ständig sein Capoeira weiter, er bedruckt seine Kleidung im Siebdruck, er baut seine Musikinstrumente selbst, er schreibt poetische Gedichte und Musikstücke. Er beobachtet seine Gegner, analysiert sie und nimmt alles in seiner Umgebung wahr.

Eine Übersicht über die japanischen Kampfkünste der Gegenwart
Der politische und militärische Druck des Auslands und das Streben nach einem politischem Wechsel in der Meiji-Ära führten zu einem Kollaps der rigiden Klassenunterschiede. Die Bujutsu verschwanden zu Beginn der Periode fast spurlos, und den Kriegern war es nicht weiter gestattet Schwerter zu tragen.

Die Stend im Steglin, Teil 1: Mittelalterliches Stockfechten
Dieser Text enthält achtzehn Kampfstücke mit der kurzen Stange, welche Paulus Hector Mair Mitte des 16. Jahrhunderts in seinem excelenten Kompendium der Fechtlehren aufnahm. Hier werden 18 Stücke der Dresdener Handschrift Mscr. Dresd. 93 behandelt.

Okinawa no Bugi: Die Lehre des Azato Yasutsune
Unglücklicherweise gibt es nur sehr wenige frühere, schriftliche Dokumente über Karate. Tatsächlich kennen wir nur vier Texte aus der Zeit vor der Ausbreitung des Karate auf die japanische hauptinsel in den 1920er Jahren, die von Lehrern dieser Kampfkunst verfasst worden sind.


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Heft 08

Yao Chengrong: Einblicke in die Essenz des Yiquan
"Für das Yiquan in China ist es wichtig weg vom Alten zu kommen und alles Theoretische in eine neue Sprache abzufassen, damit es auch international verständlich wird. Das Bestehende ist von dieser esoterischen und verschleierten Sprache auf eine klare neusprachliche Ebene zu bringen."

Altes Stockfechten: Die stend im Steglin von P.H. Mair, Teil 2
"Stößt er dir also zu, so leite ihm das ab, indem folg mit deinem rechten Bein hiernach, und wind ihm mit deinen beiden Orten zweifach zu seinem Gesicht; leitet er dir das ab, so setz deinen rechten Fuß zurück und shclag ihm nach seinem Kopf; wind dich damit zurück in gute Verteidigungsstellung…"

Chinesische Schwertkunst: Techniken für den Zweikampf
Es entstanden zahlreiche Schulen und Theorien, die Schwertkunst erreichte eine bis dahin nicht da gewesene Reife. Nunmehr wurde das Schwert auch immer häufiger in metaphysischen Bereichen daoistischer, buddhistischer und schamanistischer Künste zu zahlreichen obskuren Praktiken eingesetzt.

Chen-Stil in Taiwan: Lückenlose Überlieferung des Taijiquan
Es werden nur Informationen von direkten Erben des Altmeisters, den Hauptschülern und Linienhaltern, bzw. direkt aus der Feder des Altmeisters selbst stammender Aufsätze und Schriften berücksichtigt, die nur etwas erläutert und editiert wieder gegeben werden.

 


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cultura martialis - Das Journal der Kampfkünste aus aller Welt
Heft 09

Raffinierstahl - Eine vergessene technische Revolution
"Unglaubliche, aber man könnte ein europäisches Wagenrad nehmen und zu einer Klinge schmieden, härten und schon hätte man ein japanisches Schwert. Im polierten Zustand wären sämtliche Details sichtbar, welche in traditionell geschmiedeten japanischen Klingen auch vorkommen.

Wudang - Die Quelle des Daoismus und des Wushu
Die Berge von Wudang befinden sich im Yangzhi-Becken in der Provinz Hubei nahe Xian, Westchina. überall an den Bergen entdeckt man alte Gebäude. Man findet Tempel, Schreine, Tore, Brunnen, Treppen, Höhlen und bekannte Felsformationen: es ist die Quelle des Daoismus und des Wushu.

Altes Stockfechten: Die Stend im Steglin von P.H. Mair, Teil 3
Die Geschichte des Kampfes mit Stöcken und Knüpeln ist so alt wie die Geschichte der Menschheit selbst, und mit dem Stock haben wir, neben dem geworfenen Stein, eine der beiden Urwaffen des Menschengeschlechtes überhaupt zu begrüßen.

Du Yuze - Aufzeichnungen zum Lebensweg des Altmeisters
Du Yuze erlerne zuerst die erste Form des alten Rahmens des Taijiquans mit 13 Stellungen, trainierte diese aus und verinnerlichte sie, ehe er von Chen Mingbiao, einem Neffen aus der 17. Generation von Chen Yanxi, drei Formen des Kleinen Rahmens aus der Shcule des Neuen Rahmens studierte.


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Heft 10

Dharnuveda: Das Wissen vom Bogen
Von einem Herrscher erwarteten die Untergebenen in Indien einen König, der folgende Eigenschaften hatte: Stärke, Selbstkontrolle, Strebsamkeit, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Kriegslist und die Beherrschung mehrer Waffen, zu denen immer der Bogen gehörte.

Miyamoto Musashi: Die fünfunddreißig Paragraphen
Das Erkennen der Gelegenheit bedeutet, Gelegenheiten zu erkennen, bei denen man schnell oder langsam handelt, und solche bei denen man einem Kampf ausweicht oder nicht ausweicht. In meiner Schule gibt es dazu das "direkte Vermittlung" genannte Mysterium.

Chen Shizong: Exquisite Schmiedekunst chinesischer Waffen
Das Schwert nimmt in der chinesischen Geschichte eine ganz wichtige Stellung ein. Anfangs streben die Menschen danach ihr Leben zu schützen, aber schon bald benutzten es auch Edle und Könige. Aber schon um die Zeitwende begann der einfacher zu erlernende Säbel sich durchzusetzen.

Die Taijiquan-Assoziation der Republik China, Taiwan 
Die zwei Hausptrömungen des Chen-Stil-Taijiquan auf Taiwan.

 
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